Wenn eine Eileiterentzündung zum ersten Mal auftritt und die Behandlung mit Antibiotika rasch zu einer Besserung führt, wird in der Regel keine Bauchspiegelung durchgeführt.
In jedem Fall sinnvoll ist sie aber, wenn Patientinnen auf die Antibiotika nicht ansprechen oder wenn es immer wieder zu solchen Entzündungen kommt. Bei der Bauchspiegelung sind gerötete und verdickte Eileiter, Verwachsungen und auch Eiter zu sehen. Dabei kann der Eiter auch abgeleitet und danach der Bauch- bzw. Beckenraum gespült werden.
Univ.-Prof. Dr. med. Rolf Kreienberg
Univ.-Prof. Dr. med. habil. Jürgen M. Weiss
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21.06.2007, aktualisiert am 17.08.2011
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